Miltenberg in die Tonne treten.

Schloch!

The Ghetto.

Eigentlich wollte ich über den ganzen Schwachsinn kein Wort mehr verlieren aber die Reportage über die Miltenberger Sicherheitswacht im „TV Bayern“ ist echt zu gut.
Schon nach wenigen Sekunden bekam ich eine Gänsehaut und mir wurde erst bewusst in was für einem Nest krimineller Energie ich lebe. Jugendgangs die auf Sportplätzen Fußball spielen, alternative Kids die sich an öffentlichen Plätzen treffen und Roller die verbotener weise auf dem Gehweg fahren, dazu ein Haufen Dreck (der sich übrigens von niemandem entfernen lässt da er eingezäunt ist) und viel, viel Alkohol… Wenn ich so einen Haufen Schwachsinn sehe wünsche ich mir mehr zerstörerische Energie in dieses Dreckskaff.

Über einen wirklichen Miltenberger Alptraum wurde keine aufreißerische Reportage gedreht. Ich hoffe in den nächsten Tagen dazu einen Artikel veröffentlichen zu können. Ihr könnt ja schon mal rätseln was das wohl war:

EHEC und alle so „Yeah!“

„Haha.“ so werde ich heute begrüßt. „Jetzt seid ihr auch mal dran.“ sagt mir mein Gegenüber mit dem wohl wahnsinnigsten Grinsen das ich jemals gesehen hab. Ich verstehe gar nichts. Scheinbar deutet er meinen verwirrten Blick richtig und versucht zu erklären. „So Leute wie ihr (scheinbar Veganer_innen) erklären mir immer wie böse Fleisch ist und jetzt macht euer Gemüse mal Krank.“ – „AhJa“.

Das habe ich wirklich erlebt und diese Ansicht scheint weit verbreitet zu sein. Was die „Gemüse macht Krank“ Fraktion (Schublade auf – Schublade zu ;) ) ganz ausblendet ist das diese „Darmbakterien“ schlecht von Pflanzen produziert werden können. Es fehlt halt nach wie vor der Darm.

„Aber sie müssen doch irgendwo herkommen?“
Klar. Aus Därmen. Und wer hat Därme? Menschliche und Nicht-Menschliche Tiere. Also, was macht uns Krank? Nicht Gemüse, sondern die ganze Scheisse die ohne Massentierhaltung niemals existieren würde.

PS: Nein ich bin kein Fachmensch, versuche mir das „Problem“ (sofern es überhaupt existiert) nur logisch zu erklären. Morddrohungen bitte wie immer übers Kontaktformular schicken.

Das wars…

Die Infoplattform Kommunal hat einen netten Clip zum vergangenen Montag online gestellt.

Toleranz

Zum Glück sind wir alle tolerant…

Atomkraft wegbassen!

Hier in Miltenberg ticken die Uhren ein bisschen anders. Oder besser gesagt ein bisschen langsamer. Nachdem schon vor Monaten im Kaff Großheubach eine Mahnwache zum Thema Laufzeitverlängerung durchgeführt wurde (lustigerweise von der lokalen SPD) ist es am Montag in meinem Lieblingsnest Miltenberg auch so weit. Von 18-19 Uhr sollen wir als Atomkraftgegner_innen Hand in Hand mit dem Kreisverband der Grünen demonstrieren.

Ich persönlich habe auf diesen Verein keine Lust und hoffe das sich die Miltenberger Jugend (keineswegs auf körperliches Alter bezogen) und die scheinbar bröckelnde Jugendinitiative noch genug Aktionismus zusammenkratzen kann um sich klar von diesem ganzen Demokratie-Theater abzugrenzen.

Für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Wer übrigens keinen Bock hat am Wochenende um den 28xten in seinem „Heimatkaff“ zu versauern dem sei dieser Termin nahegelegt. Und dannach nach Nürnberg aufs Fight Back!

Neue Spuckies!

Checkt den Materialbereich für die neuen Motive.

Vegan leben…

… ist im Grunde gar nicht so schwer wie viele Menschen denken. „Was kannst du denn dann noch essen?“ ist z.B. einer der Sätze die mensch täglich zu hören gekriegt. Was kann ich essen? Ich esse genauso wie Fleischfresser Bratkartoffeln, Pommes mit Ketchup, Spaghetti mit Tomatensoße, Brot mit Marmelade und Salate. Und das sind nur ein paar Beispiele für vegane Nahrungsmittel. Dazu kommen Fleischersatzprodukte wie Seitan oder Soja, Tofu wird anstelle von Eiern in der Pfanne gebraten und mit Sojamilch mische ich mir meinen Pfannkuchen-Teig. Wenn ich lust auf irgend ein „unveganes“ Essen habe suche ich im Internet unter Vegan cooking with Ente, Veganguerilla oder mit Hilfe einer Suchmaschine nach veganen Alternativen.

Ganz am Anfang hat mir übrigens ein sehr schönes Buch geholfen nicht zu verhungern. Es handelt sich dabei um „Vegan. Lecker, lecker.“ welches ihr unter anderem bei „roots of compassion“ und „vegan uprising“ oder dank der ISBN-Nummer bei jedem Buchgeschäft bestellen könnt. Auf hundert Seiten wird ein ganzer Haufen Rezepte präsentiert die nicht nur lecker schmecken sondern auch mit wenig Kocherfahrung innerhalb kurzer Zeit auf dem Tisch stehen.

Musiktermine




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